Die Taberna und ihre Küche ist
entstanden, weil sich drei Leute gefunden haben mit einer eigenen Idee von Gastronomie - geprägt durch diverse Projekte und Erfahrungen. In der Küche schlagen Lehrjahre in der gutbürgerlichen und französischen Küche zu Buche, ebenso wie badische und schwäbische Herkunft. Intensive Zwischenstopps im Ausland haben anhaltende Begeisterung für die "traditionelle italienische" ebenso wie für eine gehobene italienische Kochkunst - die ihre Wurzeln nicht vergisst - geweckt.
Daraus entsteht jeden Tag eine neue Karte mit liebgewonnenen "Klassikern" und den "Best offs" della cucina italiana: vom einfachen Resteessen, dem Brotsalat oder der Tomaten-Knoblauch-Suppe, täglich
frischer hausgemachter Pasta, Fisch- und Fleischgerichte - dabei ist Bouillabaisse, St. Pierre und Jakobsmuscheln ebenso vertreten wie "Fleischküchle", Bratwürste, Gulasch oder Osso buco. Sepia kann auch mal vom Grill kommen.
Wünschen und Vorlieben der Gäste wird Rechnung getragen. Was
man im Urlaub im Süden genossen hat, lässt sich auch auf dem Balkon der Taberna verspeisen. Italienischer Schinken und Oliven zum Aperitivo. Zu einheimischen und italienischen Weinen werden Produkte aus der Region serviert: frische Milch, Ziegenkäse und Forelle und Fleisch aus der Nachbarschaft. Neben badischem Ochsenfleisch, Maultaschen und Risotto können sich zum Gutedel oder Grauburgunder aus dem Markgräflerland auch mal Wan Tans gesellen. An einer gegrillten Makrele findet sich ganz undogmatisch ein Hauch Zitronengras.
Gekocht wird, was der Markt hergibt vom Spargelsalat bis zur Kürbissuppe - ohne Zwang, es allen Recht zu machen, nach Laune des Küchenchefs und der Gäste. Wünsche werden gerne erfüllt.